Auslese
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Bernd Zeller






Liebe Achse-Leser,

wenn die Achse des Guten weiter existieren soll, muss etwas geschehen!

Unser Autorenblog feiert sein zehnjähriges Bestehen. Als wir 2004 mit unserem „Internet-Tagebuch” (das Wort Blog kannten wir damals nicht) anfingen, haben wir es zwei Dutzend Freunden per E-Mail bekannt gemacht. Heute verzeichnet unser Server eine Million Besuche (unique visits) pro Monat. In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Unsere Besucher schrieben alleine in den letzten zwölf Monaten rund 20.000 Leser-Kommentare. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Zwischenstand Patenschaften

Bis Mitte November haben bereits 1.255 Achse-Leser eine Patenschaft übernommen. Das ist großartig! Wir bedanken uns bei unseren Lesern.

Doch wir sind noch nicht am Ziel. Wir brauchen weitere 3.745 Patenschaften, um die Achse dauerhaft weiterführen und verbessern zu können. Mobilisieren Sie Freunde und Bekannte!

Doch wie sieht es hinter den Kulissen aus?

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  22.11.2014   20:47   Leserkommentare (im Wartemodus)

Lupenreine Antisemiten

“Was die israelische Regierung in Gaza gemacht hat, könnte sich kein anderer Staat erlauben”, sagt Groth, und ein wenig klingt das nach den Rechtspopulisten, die dem Westen vorwerfen, Israel aus historischen Gründen zu schonen. Aus den Opfern von einst seien Täter geworden, sagt Groth, “in den Gefängnissen der Israelis sitzen Minderjährige”. http://www.zeit.de/2014/48/antisemitismus-afd-die-linke

Ja, das st es. Der eine Satz - “Aus den Opfern von einst seien Täter geworden” - sagt alles, was man darüber wissen muss, wie lupenreine Antisemiten ticken.
Aus den Opfern von einst freilich können schon deswegen keine Täter von heute geworden sein, weil die irgendwo vermodert sind oder sich in Schall in Schall und Rauch aufgelöst haben, in jedem Falle aber von den Vätern und Großvätern derjenigen vom Leben zum Tode befördert...

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Kategorie(n): Inland 

Das kleine Öko-Quiz von Maxeiner & Miersch. Folge 7: Wasser sparen

Alles grün und gut? Eine Bilanz des ökologischen Denkens. Hier bestellen

  22.11.2014   18:36   Leserkommentare (2)

Lernt lesen, bevor es zu spät ist!

Bei einem Anschlag auf einen Bus sind am Samstag im Nordosten Kenias mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Mutmaßliche Kämpfer der radikal-islamischen Terrormiliz al-Schabab hätten den Bus im Dorf Arabia im Bezirk Mandera überfallen, sagte ein Behördensprecher. Anschließend hätten die Angreifer den Bus zur somalischen Grenze gefahren und dort jeden erschossen, der nicht in der Lage war, aus dem Koran vorzulesen. Die Opfer, darunter sieben Frauen, seien mit Kopfschüssen umgebracht worden. http://www.welt.de/politik/ausland/article134612198/Wer-nicht-aus-dem-Koran-las-wurde-erschossen.html

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Kategorie(n): Ausland 

  22.11.2014   18:25   Leserkommentare (im Wartemodus)

1989 - Tagebuch der Friedlichen Revolution

Einundzwanzigster November 1989

Die Bürgerbewegung Demokratie jetzt fordert „alle demokratischen Parteien und Bewegungen der DDR“ auf, sich an einen „Runden Tisch“ zu setzen, damit „das Bemühen um die Erneuerung der DDR koordiniert“ werden kann. Als erste Altpartei nimmt die LDPD diese Einladung an. Alle anderen sollten bald folgen. Der „Runde Tisch“ stabilisierte am Ende die letzte SED-Regierung und sicherte das Überleben der SED.

Anhaltende Demonstrationen in Prag, Bratislava und anderen Städten der Tschechoslowakei. Regierungschef Ladislav Adamec verkündet, dass künftig Demonstrationen nicht mehr unterdrückt und keine Standgerichte mehr verhängt werden sollen. Gleichzeitig beginnen Verhandlungen zwischen der Regierung und der Opposition.

In Bonn erscheint ein Emissär aus Moskau: Nikolai Portugalow, der zu...

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Kategorie(n): Inland 

  22.11.2014   16:41   Leserkommentare (1)

Eine Zensur findet nicht statt, eine Selbstzensur schon

Am 21. November 2014 um 5.30 Uhr kam es im ICE 1618 von Berlin nach Hamburg zu einem Terroranschlag. Ein 23-jähriger Mann mit Waffe versuchte, den ICE unter Kontrolle zu bringen und Geiseln zu nehmen. Er bedrohte den Kontrolleur und gab mehrere Schüsse im Zug ab. Die Geiselnahme misslang aufgrund des mutigen Eingreifens zweier Fahrgäste, die den Geiselnehmer überwältigen konnten. Die Polizei stürmte den Zug und konnte den Geiselnehmer in Gewahrsam nehmen. Es gab keine Verletzen. Bei dem Täter fand sich ein Brief mit Forderungen: 2,5 Millionen Euro in bar und die Anerkennung des Staates Palästina durch die Bundesregierung. http://tapferimnirgendwo.com/2014/11/22/terroranschlag-in-deutschland/

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Kategorie(n): Inland 

  22.11.2014   14:16   Leserkommentare (1)

Das hat aber nichts mit dem EEG zu tun

“Die Zahl der Stromsperren hat sich im vergangenen Jahr erneut erhöht. 344.798 Haushaltskunden in der Grundversorgung wurde 2013 zeitweise der Strom abgeklemmt, heißt es im Monitoringbericht der Bundesnetzagentur (BNetzA), der offiziell Anfang Dezember vorgestellt werden soll und der SPIEGEL ONLINE vorab vorliegt. Das waren gut 23.000 Sperrungen mehr als 2012 und rund 33.000 mehr als 2011.”
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/strom-laut-bundesnetzagentur-waren-345-000-haushalte-mit-stromsperre-a-1004435.html

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Kategorie(n): Wirtschaft 

  22.11.2014   10:48   Leserkommentare (im Wartemodus)

Zuerst gehen die Juden ...

At the age of 76, Maurice Rapovich decided that enough was enough. He has spent his entire life in France, losing his mother, sister and brother in the Holocaust, starting his own family, serving in the French army and finding his calling as a doctor. But growing anti-Semitism in his country has prevailed and he has decided to leave it all behind and move to Israel…

Over the past decade, there has been a change in atmosphere and gradual change in the balance of power, with the strengthening of the Muslim population and the growth in Arab radicalism.

“In the last decade, there has been a sense that the suburbs in various European cities have become a stronghold of Islam, and when you enter them you feel like you’re on foreign soil, in the land of Islam. This is what led to my decision to leave France.”...[Weiterlesen…]

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Kategorie(n): Kultur 

  22.11.2014   07:00   Leserkommentare (1)

Neues World Trade Center: Imperium in der Vertikalen

In ihrer ersten Expansionsphase dehnten sich die Vereinigten Staaten in der Horizontalen aus: «Westward the Course of Empire Takes Its Way», nach Westen nimmt der Weg des Imperiums seinen Lauf, lautet der Titel eines ikonischen Gemäldes des deutsch-amerikanischen Historienmalers Emanuel Gottlieb Leutze (1861), das bis heute das Treppenhaus des Washingtoner Repräsentantenhauses ziert.

Nicht einmal drei Jahrzehnte nachdem Leutze seinen Treck der Siedler, Pferde und Planwagen vollendet hatte, begann Amerika in vertikaler Richtung zu expandieren: 1888 wuchs in New York das Tower Building gen Himmel. 49 Meter mass das 13-stöckige Gebäude – ein Rekord, der nicht lange Bestand haben sollte. Immer höher wollten die Bauherren hinaus, denn Raum war knapp auf der schmalen Insel zwischen Hudson und East River.

Natürlich ist das Streben...

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Kategorie(n): Ausland  Kultur 

  22.11.2014   02:39   Leserkommentare (im Wartemodus)

Probleme postmoderner Gesellschaften

Jetzt wissen wir es. Selbst eine Kim Kardashian ist nicht mit einem tadellos sonnengebräunten und glatt polierten Hinterteil ausgestattet. Und auch ihre auf den Nacktfotos unverhältnismäßig schmale Taille ist tatsächlich deutlich breiter. Zum Glück, denn wie sollte die 34-Jährige sonst stehen und laufen, ohne vorn über zu kippen oder einen dauerhaften Rücken- oder Hüftschaden davonzutragen? https://de.stars.yahoo.com/blogs/star-news/kim-kardashian—so-sieht-ihr-po-ohne-photoshop-aus-133740749.html

Stix, die mehr als zehn Jahre lang in konventionellen Tierhandlungen gearbeitet hat, hat in den letzten Jahren erlebt, dass der Trend zu bewusster Ernährung nicht nur für Zweibeiner gilt. “Die Nachfrage nach Bioprodukten für Tiere sind stetig gestiegen”, sagt Stix. Und so entschloss sie sich, mit dem Nur-Bio-Konzept den Schritt in...

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Kategorie(n): Bunte Welt 

  21.11.2014   22:21   Leserkommentare (1)

Warum sich Vegetarier nicht in die Luft sprengen

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass sich noch kein Vegetarier in die Luft gesprengt hat, weil seine Gefühle durch Fleischfresser in seiner Umgebung verletzt werden? Weil ganze Straßenzüge nach Kebab riechen und in jeder Metzgerei tote Tiere herumliegen? Pat Condell ist Vegetarier, und er erklärt, warum andere Minderheiten, die zum Beleidigtsein neigen, sich ein Beispiel an den Vegetariern nehmen sollten. Hier.

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Kategorie(n): Kultur