Auslese

»KLINKIGT DER WOCHE«

Portait-Zeichnungen von Stefan Klinkigt

Klinkigt der Woche

Cartoons von Jan Tomaschoff

Cartoon






  04.09.2015   11:39   Leserkommentare (im Wartemodus)

Müssen wir wirklich immer vom Schlimmsten ausgehen?

Ein Interview mit Achse-Gastautor Matthias Heitmann über sein neues Buch „Zeitgeisterjagd“, in dem die misanthropische und pessimistische gesellschaftliche Stimmung analysiert wird und die Frage behandelt wird wie man das überwinden kann. Interview mit Matthias Heitmann über sein neues Buch „Zeitgeisterjagd“, in dem die misanthropische und pessimistische gesellschaftliche Stimmung analysiert wird und Wege diskutiert werden, diese zu überwinden. 

Siehe hier.

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Kategorie(n): Inland 

Vater Staat und die 800.000 Mündel

Es gibt in der Zuwanderungsfrage ein „wir“, dem magische Kräfte nachgesagt werden. „Wir schaffen das!“ ist die Formel für Anfänger. Fortgeschrittene dagegen fragen lieber nach: „Wenn nicht wir, wer dann?“ Schade nur, dass nie geklärt wird, wer dieses „wir“ eigentlich ist. Von Jennifer Nathalie Pyka. Lesen

Foto: Texas State Society.

Meridian-Verschiebung

Der Meridian ist im Eimer. In einem Mülleimer, um genau zu sein, und dieser Mülleimer steht hundert Meter abseits von der Linie, die in Greenwich den Meridian darstellen soll. Von Burkhard Müller-Ullrich. Lesen

Foto: geograph.org.uk - 16946, von Ron Hann. CC BY 2.0 via Wikimedia Commons

Der BUND und seine Drückerkolonnen

Eine halbe Million Mitglieder oder Unterstützer des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) sind sich offenbar zu fein, sich zu ihrem Verein zu bekennen und die Drecksarbeit der Kohlebeschaffung zu machen. Dafür werden dann Firmen geheuert, die das auf Provisionsbasis erledigen. Von Hans-Jörg Jacobsen. Lesen

Foto: Al. CC BY 2.0 via Wikimedia Commons

  04.09.2015   06:30   Leserkommentare (im Wartemodus)

Der Inbegriff des Bösen - die Abschiebung (Der Migrationsmythos, Teil II)

Die „Abendschau“ des RBB (der Berlin-Brandenburgische Landessender) befasste sich am 31.8. mit der Abschiebung von Migranten, deren Asylantrag als unberechtigt abgelehnt wurde. Für Berlin nannte er folgende Zahlen:

• 2012: 4200 Abgelehnte, davon 360 durchgeführte Abschiebungen
• 2013: 4600 Abgelehnte, davon 500 durchgeführte Abschiebungen
• 2014: 9600 Abgelehnte, davon 600 durchgeführte Abschiebungen

Diese Zahlen sind kein Sonderfall in Deutschland, Berlin steht damit an fünft“bester“ Stelle im Vergleich der Bundesländer. Peter Carstens rechnet vor, dass man angesichts des rasanten Anstiegs der Asylanträge (und der Zunahme von Ablehnungen) für 2015 in Deutschland mit „mehreren Hunderttausend“ Personen rechnen muss, die sich der Abschiebung entziehen und frei im Land zirkulieren (in der Frankfurter Allgemeinen...

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Kategorie(n): Inland  Ausland 

  03.09.2015   20:54   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Helldeutschen sondern aus

Falls Sie irgendwelche Zweifel oder gar Bedenken im Zusammenhang mit der Zuwanderung von Millionen Menschen in kürzester Zeit haben, dann können Sie sich hier bei Pro Asyl aussuchen, was sie sind.

Zum ankreuzen:

- Ahnunglos
- Panikmacher
- Einfältig
- Egoist
- Ignorant
- Engherzig
- Hetzer
- Eigentümer
- Unwissend
- Nazi
- Kaltherzig

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Kategorie(n): Inland 

Sie fehlen uns noch!

Falls Sie noch keine Patenschaft für die Achse des Guten abgeschlossen haben, dann ist jetzt der richtige Moment. Sichern auch Sie die Zukunft der Achse! Werden Sie Pate für 2015!

In zehn Jahren haben unsere Autoren 40.000 Beiträge veröffentlicht. Laut Berliner Zeitung ist die Achse des Guten der „einflussreichste deutsche Autorenblog”.

Die Achse muss finanziell abgesichert werden, damit sie weiterhin unbequem bleiben kann. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Wir bedanken uns recht herzlich!
Pate werden...

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  03.09.2015   19:38   Leserkommentare (im Wartemodus)

Kalkül oder Mitgefühl?

Der Kannibalismus der Emotionen gehört zu den Folgen der Wohlfahrt. Wenn der Ausfall der Klimaanlage in einem ICE bereits als Katastrophe gilt, wenn sich immer mehr Menschen sorgen, was sie überhaupt noch essen können, ohne ihre Gesundheit zu gefährden, wenn die Bundesregierung die Bürgerinnen und Bürger belehren muss, wie sie sich bei Hitze verhalten sollten – es sei wichtig, “sich nicht nur an extrem heiße Tage anzupassen, sondern auch an die zunehmende Variabilität des Wetters”, dann lauern nicht überall Gefahren, denen man ausweichen muss, dann leiden die Menschen unter einem Übermaß an Sicherheit und an einem Mangel bedrohlicher Situationen. Mehr

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Kategorie(n): Inland 

  03.09.2015   17:52   Leserkommentare (1)

Wider den grünen Wahn

In Helldeutschland sollte man besser schon in Pension sein, bevor man ein fundamentalkritisches Buch zum herrschenden Zeitgeist veröffentlicht.

Horst Demmler, 26 Jahre lang Professor an der Justus - Liebig Universität Giessen ist einer dieser Pensionäre, die nun ihrem Unmut Luft machen. Er liefert mit kühler, wissenschaftlicher Präzision eine Analyse, was fatal falsch läuft in unserer Gesellschaft, seit die Grünen den Zeitgeist und damit die Politik dominieren.

Im ersten Kapitel von “Wider den grünen Wahn” erinnert Demmler daran, dass die Grünen das Erbe der Achtundsechziger angetreten haben. Diese Kinder der NS- Generation hatten in ihrem Bekenntnis zur deutschen Schuld ein Mittel zur moralischen Selbstüberhöhung gefunden. Sie lernten von den Achtundsechzigern, im Hochgefühl ihrer „unangreifbaren moralischen...

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Kategorie(n): Inland 

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  03.09.2015   06:30   Leserkommentare (1)

Deutsches Renommiergehabe - ein Déjà-vu

Von Hermann Detering

Schweren Herzens folge ich einer Mode, die mich bisher immer abgestoßen hat: Ich will mich entschuldigen, ein wenig fremdschämen für meine Landsleute. Beschämt hat mich ein BILDungserlebnis gestern am Kiosk: „Die Drückeberger Europas“ las ich, und weiter: „Sie nehmen weniger auf als sie könnten. Während Deutschland dieses Jahr mit 800 000 bis eine Million Flüchtlingen weltgrößtes Einwanderungsland wird (vor USA), wehren sich viele EU-Staaten gegen die Aufnahme neuer Flüchtlinge.“ Dazu gab es hübsche, große Porträts von Cameron, Hollande, Renzi und anderen. Die waren aber anders gemeint.  Das Anprangern ist ja in Deutschland neuerdings wieder sehr in Mode gekommen.

Ich kann und mag nicht entscheiden, ob die besagten Länder mehr Asylanten aufnehmen könnten oder nicht. Ich weiß auch nicht,...

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Kategorie(n): Inland  Kultur 

  02.09.2015   22:54   Leserkommentare (im Wartemodus)

Martin Schulz schickt sich an, ein Problem zu lösen…

… das er mitverursacht hat. Hier

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Kategorie(n): Inland  Ausland 

  02.09.2015   22:17   Leserkommentare (im Wartemodus)

Die Stimmung in Grossbritannien

Britain should not take “more and more refugees”, David Cameron has said in his clearest indication that he will not bow to pressure from Germany to accept thousands of migrants entering Europe. The Prime Minister rejected calls from European leaders for Britain to take “its fair share” of migrants.

Nigel Farage, the UK Independent Party leader, told the Telegraph: “It is clear the Schengen Agreement is crumbling, as recent events are putting so much pressure on the political agreement.

“Schengen has now hit the buffers of the real world and is falling apart. In a crisis, national interests always prevail over European ideology.”

Daniel Hannan, a British Conservative MEP, said: “The two pillars of European integration were Schengen and the euro. Both have now crumbled at the first crisis. I’m not asking the Euro-fanatics to...

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Kategorie(n): Kultur 

  02.09.2015   18:05   Leserkommentare (7)

Willkommen in Helldeutschland

Nach nur 25 Jahren können die Gegner der deutschen Vereinigung aufatmen: das Land ist wieder gespalten, in Hell- und Dunkeldeutschland. Da man, wie ein deutscher Dichter richtig gesagt hat, „die im Dunklen“ nicht sieht, können wir unseren Blick unbesorgt auf die Helldeutschen richten.

Helldeutschland gab es natürlich schon lange, nur ist es Dank unseres Bundespräsidenten endlich ins rechte, oh, Verzeihung, richtige, Licht gerückt worden. Um einen weiteren Dichter, etwas abgewandelt zu Wort kommen zu lassen: an Helldeutschland hängt, nach Helldeutschland drängt doch alles, ach, wir Armen. Arm dran sind wir Normalbürger wirklich, denn es ist schwierig, dem „Wertekonsens“, den sich Helldeutschland statt einer Rechtsordnung gegeben hat, zu genügen. Schon kleine Abweichungen und Verstöße können drastische Konsequenzen...

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Kategorie(n): Inland