Unterstützung für achgut





Leserbriefe

Archiv: Leserbriefe bis zum 04.07.2013

Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe nicht, gekürzt oder in Auszügen zu veröffentlichen. Anonyme Zuschriften werden nicht berücksichtigt.


  02.07.2013   +Feedback

Das hässlichste Land der Welt werden

Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht

Nur mit Kleinsiedlungen geben wir uns nicht mehr ab, wir wollen offenbar das
“hässlichste Land der Welt” werden, und ich bin da recht zuversichtlich -
die Energiewende macht es möglich. Doch, doch, die Kombination aus
hunderttausend Windkraftanlagen, Millionen Quadratmetern Solarpaneelen und
styroporverpackten Häusern ist schon viel versprechend und sollte schwer zu
schlagen sein, wenn wir alle mitziehen!

Kompletter Leserbrief: permanenter Link


Google-Anzeige

  30.06.2013   +Feedback

Generisches Optimum

Lieber Wolfgang Röhl,

ihre Zustimmung zum “Genderquatsch” heute kann ich nicht teilen. Schauen Sie sich doch die Argumentation und die Fragestellung bei Gygax noch einmal an:

(1) Die Sozialarbeiter liefen durch den Bahnhof.
Nachdem die Versuchspersonen einen solchen Satz gelesen hatten, erschien entweder ein Satz wie der in (2) oder einer wie der in (3)
(2) Wegen der schönen Wetterprognose trugen mehrere der Frauen keine Jacke.
(3) Wegen der schönen Wetterprognose trugen mehrere der Männer keine Jacke.


Diese Fragestellung entspricht nicht dem allgemeinen Sprachgebrauch!

Satz (1) enthält zwei Möglichkeiten. Es ist eine Gruppe männlicher Sozialarbeiter gemeint oder eine gemischte Gruppe männlicher und weiblicher Sozialarbeiter.

Die Fortsetzung mit (3) ist dadurch problemlos, weil beide oben genannten Möglichkeiten vom...

[Weiterlesen…]

Kompletter Leserbrief: permanenter Link


  30.06.2013   +Feedback

Greepeace für Waldvernichtung

Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht

Wir sind ein kleiner Ort in Unterfranken und im Wald sollen hier demnächst 10 WKA mit einer Gesamthöhe von 200m errichtet werden, weil sich im windschwachen Bayern diese Monster angeblich gerade so rentieren. Diese Riesenwindräder würden dann in südlicher und westlicher Richtung (Hauptwindrichtung) vom Ort gebaut werden. Eine eigene Gesellschaft zur Umsetzung der erneuerbaren Technologien (GUT) wurde dafür im Landkreis Haßberge ins Leben gerufen und Sie werden es nicht glauben wer hier noch mit im Boot sitzt - Greenpeace energy. Dies “Gute Gruppe” plant hier bei uns vor Ort eine Waldvernichtung zur Klimarettung mit WKA und setzt sich im Steigerwald für die Erhaltung alter Buchenwälder ein - dort soll ein Nationalpark gegen den Willen der Bürger installiert werden.

Kompletter Leserbrief: permanenter Link


  28.06.2013   +Feedback

Bei Löschen Stromschlag

Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht

Gerade in Bayern mit einer recht strengen Bauordnung, die viel Wert auf Regionalstil legt, ist mir die Zulassung der Verschandelung durch Solarpanels rätselhaft.

Noch etwas anderes fällt hier auf. Man findet die Solaranlagen oft nur auf den Scheunen und Stallungen der Bauernhöfe. Die Wohnhäuser bleiben verschont. Der Bauer ist, wie das Sprichwort sagt schlau und oft auch in der freiwilligen Feuerwehr.

Da weiß er, daß man im Brandfall die Anlagen lieber gezielt abbrennen läßt, als sich beim Löschen einen Schlag zu holen.

Kompletter Leserbrief: permanenter Link


  28.06.2013   +Feedback

Die nächste Strompreiserhöhung

Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht

http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=181098

Kompletter Leserbrief: permanenter Link


  28.06.2013   +Feedback

Vogelschreddern total

Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht

Wenn Sie den exzessiven Windkraftwahn in seiner Vollendung sehen wollen, dann gönnen Sie sich mal den Rückflug nach Deutschland über den “Flughafen” “Frankfurt”-Hahn im romantischen und beschaulichen Hunsrück, naja, das mit dem romantisch und beschaulich vergessen Sie dann angesichts nicht mehr zu zählender Vogelschredderanlagen gleich wieder, denn Sie sehen vor lauter Windrädern den Wald nicht mehr. Und, wie die rheinland-pfälzische Landesregierung glaubhaft versprochen hat (und in diesem Falle halten die ihr Versprechen!!!): Es ist noch kein Bau- und Genehmigungsende abzusehen; mit anderen Worten, jetzt geht’s erst richtig los! Dafür ist den Rheinland-Pfälzern auch kein Wald zu schade…...
Kurt Beck und seinen Windbeuteln sei Dank!

Kompletter Leserbrief: permanenter Link


  22.06.2013   +Feedback

Zu Gast bei ver.di

Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht

Liebe Achse-des-Guten,

Sie haben neulich gefragt: “Alle zehn Sekunden verhungert ein Kind? Stimmt das?”

Das stimmt selbstverständlich nicht.

Zehn Sekunden können bei derartigen Horrorszenarien eindeutig nur ein erstes Mindestgebot sein. So was geht doch wesentlich besser, will heißen: drastischer. Dazu muss man lediglich einen echten Experten des Schreckens zu Wort kommen lassen: Jean Ziegler. Im Interview mit der Verdi-Mitgliederzeitung Publik setzt der Schweizer Kapitalismuskritiker und Menschenrechtler gekonnt die neue Benchmark: “Aber auf einem Planeten, auf dem alle fünf Sekunden ein Kind verhungert, Millionen Tonnen Getreide zu verbrennen, um Treibstoff herzustellen, ist ein Verbrechen gegen die Menschheit.”

Herr Ziegler weiß im Übrigen noch mit einer weiteren interessanten Neuigkeit aufzuwarten: Ohne Öl kein Israel....

[Weiterlesen…]

Kompletter Leserbrief: permanenter Link


  16.06.2013   +Feedback

Jetzt sind es Zeitdiebe

Link zum Artikel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht

Das Theater in Ludwigsburg (letzter Link in Ihrem Artikel) hat nun doch tatsächlich die Beschreibung geändert; es heißt nun „Aufstand des tapferen Mädchens gegen die Zeitdiebe“.

Nur noch die verlinkte Elternzeitung hat die (vom Theater ursprünglich gelieferte) Beschreibung stehen.

Kompletter Leserbrief: permanenter Link


Seite 1 von 116 Seiten  1 2 3 >  Letzte »